24
März 2020
PCB Connect stolz auf die Zusammenarbeit mit Topro und Playfinity
PCB Connect AS in Norwegen und der Elektronikhersteller Topro Elektronikk sind stolz auf ihre Arbeit und ihre Zusammenarbeit mit Playfinity.

Playfinity ist das Unternehmen hinter den Aktivitätsmessern, die erstmals in einem Ball auf den Markt kamen.
Ziel war es, die Kinder vom Computerbildschirm wegzulocken und sie zum Spielen nach draußen zu bringen. Mittlerweile wurden die Produkte um Aktivitäten wie ein Trampolin – in Form eines Armbands – erweitert. Es wird bei Topro mit Leiterplatten hergestellt, die von geliefert werden. PCB Connect ALS.
– Es ist spannend, an diesem Produkt mitzuwirken, da es mit einem gewissen Volumen auf den Verbrauchermarkt abzielt.
Wøien erklärt, dass das Board selbst, das von PCB Connect AS ist recht einfach, gleichzeitig ist der Herstellungsprozess jedoch anspruchsvoll, unter anderem weil sich der Batteriehalter auf der einen Seite der Platine und die Komponenten auf der anderen Seite befinden. Das Design ist dennoch flexibel, was den Austausch des Batteriehalters erleichtert.

Bestehendes Produkt
Besonders spannend ist das Engagement von Playfinity, dieses Produkt komplett in Norwegen herzustellen. Anders Løbben betont, dass dies auch deshalb so spannend sei, weil das Produkt mit einem gewissen Volumen auf den Verbrauchermarkt abzielt.
Signifikante Tests
Der Ball muss natürlich harten Stößen standhalten, da er herumgeworfen werden soll. Deshalb hat Topro eine flexible und manuelle Prüfvorrichtung angeschafft. Die Vorrichtung ist sehr praktisch und ermöglicht einen einfachen Austausch der Prüfmodule. „Die Module sind wie eine Kassette, die leicht herausgenommen und durch eine andere ersetzt werden kann“, erklärt Even Karstein Myhre.
Lehrreich
PCB Connect Und Topro Elektronikk stimmt zu, dass solche Jobs lehrreich sind. „Man arbeitet eng mit dem Kunden zusammen, und uns wird gezeigt, dass es möglich ist, in Norwegen ein fortschrittliches Konsumprodukt herzustellen“, sagen Løbben und Wøien. „Es liegt auch daran, dass sie viel über ihre eigenen Kompetenzen lernen und lernen, wie man einen optimalen Prozess gestaltet, um wettbewerbsfähig zu sein.“
Quelle: elektronikknett.no/